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Die Partner des geowissenschaftlichen Forschungsverbundes Geo.XHelmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZUniversität PotsdamTechnische Universität BerlinIASS PotsdamMuseum für NaturkundeHumboldt-Universität zu BerlinFreie Universität BerlinAlfred-Wegener-Institut für Polar- und MeeresforschungDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Das Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung -Alfred-Wegener-Institut (AWI) bringt über seinen Potsdamer Standort Kompetenz zur Erforschung von klimarelevanten Prozessen in den Permafrostregionen auf dem Festland und den arktischen Schelfmeeren als auch in der polaren Atmosphäre der Arktis und Antarktis ein.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR am Standort Berlin-Adlershof betreibt Planetenforschung und Exploration des Sonnensystems, Studien zu dem Erhalt der Umwelt sowie der Entwicklung umweltverträglicher Technologien für die Energieversorgung und die Mobilität von morgen. Besondere Schwerpunkte sind die planetare Fernerkundung, Geodäsie und Geologie, die Asteroiden- und Kometenforschung auch im Hinblick auf die Gefährdung der Erde, die Planetenphysik und Wechselwirkung mit Biosphären sowie die Suche nach und Erforschung von extrasolaren Planeten.

Die als Exzellenzuniversität ausgezeichnete Freie Universität Berlin (FUB) verfügt über einen großen geowissenschaftlichen Fachbereich, in dem physikalische, chemische und biologische Prozesse in der Erde, auf der Erdoberfläche und in der Atmosphäre sowie die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt erforscht werden.

Das Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ ist das nationale Zentrum für die Erforschung der festen Erde und untersucht die Geosphäre im System Erde mit seinen Teilsystemen und ineinandergreifenden Kreisläufen. Methodische Kernkompetenzen des GFZ liegen in der Anwendung und Entwicklung von Satellitentechnologien und raumgestützten Messverfahren, im Betrieb geodätisch-geophysikalischer Messnetze, in der Tomographie der festen Erde mit Verfahren der geophysikalischen Tiefensondierung, in der Durchführung von Forschungsbohrungen, in der Labor- und Experimentiertechnik sowie in der Modellierung von Geoprozessen.

Als Exzellenzuniversität steht die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) für „Bildung durch Wissenschaft“. Die geowissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Geofernerkundung und der Geoinformatik sowie im Themenspektrum der Geographie.

Das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) führt inter- und transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft durch. Themenschwerpunkte sind die Transformation des Energiesystems, die Entwicklung nachhaltiger Governance-Ansätze, sowie die Rolle wirtschaftlicher, technologischer und kultureller Faktoren bei nachhaltiger Entwicklung.

Das Museum für Naturkunde (MfN)– Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung stärkt das wissenschaftliche Portfolio mit Forschungen zu Impaktereignissen und Biodiversität (Geo-Bio-Wissenschaft). Darüber hinaus bietet das Museum durch seine Ausstellungen und Forschungen zur Wissenschaftskommunikation außergewöhnliche Möglichkeiten zur geowissenschaftlichen Bildungsarbeit.

Die Technische Universität Berlin (TUB) setzt ihre geowissenschaftlichen Schwerpunkte in Geodäsie und Geotechnologien sowie zur Modellierung von Geoinformationssystemen.

Die Erd- und Umweltwissenschaften der Universität Potsdam (UP) gehören als „universitärer Forschungsschwerpunkt“ zu den vier Profilthemen der Hochschule. International ausgerichtet fokussiert der Bereich auf Erdoberflächenprozesse, Naturgefahrenforschung sowie Wechselbeziehungen der Geo-/Biosphäre.

Assoziierte Partner

Im Herzen der Lausitz verbindet die BTU herausragende internationale Forschung mit zukunftsorientierter Lehre. Als Technische Universität bietet die BTU ein bundesweit einzigartiges Lehrkonzept: Hier können Studiengänge universitär, fachhochschulisch und dual studiert werden.

Mit interdisziplinärer Forschung, innovativer Lehre, Wissens-, Technologietransfer und Weiterbildung sucht die BTU nach Lösungsansätzen, die Probleme im internationalen wie auch im nationalen und regionalen Bereich zu lösen. Hierzu zählen Herausforderungen im Bereich Energie, Gesundheit, Umwelt, IT-basierte Netze und Kommunikation sowie kulturelle und soziale Fragen.