SESAM
Im Forschungsrahmen SESAM arbeiten Wissenschaftler der Universität Potsdam gemeinsam mit dem Deutschen GeoForschungsZentrum an der Erforschung von Bodenerosion, Sedimenttransport, Sedimentierungen in Stauseen in mesoskaligen trockenen Regionen Spaniens und Brasiliens. Der Name SESAM bildet sich aus der ersten Projektinitiative (2004-2008): "Sediment Export from large Semi-Arid Catchments: Measurement and Modelling". Ein derzeit laufendes zweites Projekt (2010-2013) "Generation, transport and retention of water and suspended sediments in large dryland catchments: Monitoring and integrated modeling of fluxes and connectivity phenomena" konzentriert sich insbesondere auf sogenannte Konnektivitätsphänomene, welche wesentliche Verknüpfungen zwischen Transfer, Speicher- und Remobilisierungsprozessen von Wasser und Sediment sowie zwischen verschiedenen Landschaftskomponenten beschreiben.
Für detailiertere Informationen können sie die projekteigene Internetseite besuchen: http://brandenburg.geoecology.uni-potsdam.de/projekte/sesam/

Aktuelles
Wiederholungsmessungen mit terrestrischem Laser: Frühjahr 2012
