Humboldt-Universität zu Berlin

An der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät in Berlin-Mitte befindet sich das Gemeinschaftslabor „Analytik“ mit modernsten Labormethoden und Geräten zur Analyse von Stoffen, einschließlich Schwermetallen in Boden, Wasser und Pflanze.
Weitere Informationen: http://www.agrar.hu-berlin.de/struktur/ze/gla

Am Standort Berlin-Dahlem der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät befindet sich seit 1953 ein Agrarmeteorologisches Intensivmessfeld. Hier werden die vielfältigen Beziehungen zwischen Witterungsverlauf sowie Wachstum, Entwicklung und Ertragsbildung landwirtschaftlicher Nutzpflanzen anhand von langjährigen meteorologischen und pflanzenbaulichen Datenerhebungen analysiert.
Weitere Informationen: www.agrar.hu-berlin.de/struktur/ze/freiland/dahlem/dau_versuch
Kontakt: chmielew@agrar.hu-berlin.de

Deutsche Telekom, Laboratories

Die Deutsche Telekom betreibt in Berlin ein internationales Forschungslabor, die „Telekom Laboratories“, mit denen das Institut für Informatik seit mehreren Jahren intensiv zusammenarbeitet. Aufgabe der "Telekom Laboratories" ist es, Grundlagentechnologien weiterzuentwickeln und durch frühzeitige, auch experimentelle Überführung in Produkte und Prozesse die Innovationskraft des Konzerns zu stärken. Die Entwicklungsarbeit profitiert in sehr hohem Maße von der Einbeziehung der späteren Kunden, auch in frühen Phasen der Innovationsentwicklung.
Speziell mit der Arbeitsgruppe von Prof. Jens-Peter Redlich vom Institut für Informatik der HU gibt es gemeinsame, von der Telekom finanzierte Projekte (z.B. EHS, TACAVA) zur Anwendung von Ad-hoc-Netzwerken für die Versorgung von speziellen Kundengruppen mit mobilem Internetzugang. Dabei stehen Techniken zur automatischen Konfiguration der Zugangsnetze im Mittelpunkt, sowie Verfahren zum Umgang mit „schwierigen Situationen“, wie sie zum Beispiel entstehen, wenn sich viele Nutzer und Access-Punkte ein kleines Areal teilen und es zu starker Interferenz kommt, oder wenn für einzelne Übertragungen große Entfernungen überbrückt werden müssen. Dafür wurden „kooperative Verfahren“ entwickelt, bei denen mehrere Netzknoten sowohl beim Senden, als auch beim Empfangen zusammenarbeiten und dadurch die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems erheblich steigern.
Weitere strategische Forschungsgebiete der Telekom Laboratories sind „Intuitive Bedienbarkeit“, „Integrierbare Dienstekomponenten“, „Intelligenter Zugang“, „Infrastrukturentwicklung“ und „Inhärente Sicherheit“. Die Forscher werden in der Regel international rekrutiert.